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Olivenöl

Bestandteile:

Olivenöl besteht, wie alle Pflanzenöle, hauptsächlich aus an Glycerin gebundenen Fettsäuren (Triglyceriden). Im Olivenöl findet man 55–85 % Ölsäure, 10–20 % Palmitinsäure, 5–21 % Linolsäure, 0–5 % Stearinsäure und 0–5 % Palmitoleinsäure. Naturbelassenes Olivenöl enthält Oleocanthal und Oleuropein, zwei Antioxidantien, denen eine Reihe von Gesundheitsvorteilen zugeschrieben wird. Kalt gepresstes Olivenöl setzt sich aus 77 % einfach ungesättigten, 9 % mehrfach ungesättigten und   14 % gesättigten Fettsäuren zusammen.

Farbe:

Der Farbton eines Olivenöles kann von dunkelgrün bis goldgelb variieren, abhängig von den in den Oliven enthaltenen Substanzen und von deren Reifezustand. Bei grünem Olivenöl herrscht das Chlorophyll vor, beim goldgelben Carotine. Die Farbe hat keinen Einfluss auf die Qualität eines Öles. Im ungefilterten Zustand kann das Öl auch trüb sein.

Gesundheit:

Kaltgepresstes Olivenöl galt schon in der Antike als Heilmittel, äusserlich wie innerlich. Extra natives Olivenöl beinhaltet geringe Dosen eines natürlichen nicht-selektiven Cyclooxygenase-Hemmers namens Oleocanthal, der eine mit Ibuprofen vergleichbare entzündungshemmende Wirkung besitzt.

Olivenöl als Bestandteil der Kreta Diät:

In früheren Zeiten ernährten sich die Bewohner Kretas und vieler anderer griechischer und süditalienischer Regionen von viel frischem Gemüse, frisch geernteten Früchten, mäßigen Mengen von Eiern und Milchprodukten aus Schaf- oder Ziegenmilch und geringen Mengen Fisch und Fleisch.
Zubereitet waren die Mahlzeiten mit Olivenöl und zum Essen gab es etwas Rotwein.
Interessant war, dass in diesen Ländern weit weniger Menschen an Arteriosklerose und Herzinfarkt erkrankten, als in Ländern nördlicher Breite. Auch war die Sterblichkeitsrate auf Grund von Dickdarmkrebs dort bedeutend niedriger. Leider ist dieser gesundheitlich positiver Effekt in jüngster Zeit durch geänderte Lebensumstände (Fastfood, etc...) immer mehr verschwunden.

Olivenöl senkt das "böse" Cholesterin:

Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren. Samenöle wie Sonnenblumenöl und Distelöl hingegen enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, während tierische Fette voller gesättigter Fettsäuren sind. Im Hinblick auf den Gesamtcholesterinspiegel erhöhen gesättigte Fettsäuren (Butter, Schmalz, Wurst, fettes Fleisch, fetter Käse) diesen, mehrfach ungesättigte drosseln ihn wieder. Inzwischen weiß man allerdings,  dass die mehrfach ungesättigten Fettsäuren  nicht nur das "böse" LDL-Cholesterin, sondern auch das "gute" und daher sehr nützliche HDL-Cholesterin senken. Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefäßen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefäßablagerungen führt, bleibt unangetastet.
Neben diesen wichtigen Eigenschaften der einfach ungesättigten Fettsäuren sind auch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sehr wichtig, dabei v.a. die Omega 3- Fettsäuren. Deshalb sollte man häufiger zu Ölen greifen, die einen hohen Anteil an Omega 3-Fettsäuren haben. Dazu gehören Lein-, Walnuss-, Raps-, Soja- und Weizenkeimöl. Oliven- und Sonnenblumenöl hingegen enthalten sehr wenig Omega 3-Fettsäuren. Olivenöl ist also nicht das beste aller Öle. Es ist daher sinnvoll, nicht nur mit Olivenöl zu kochen, sondern auch einmal einen Salat mit Walnussöl zu verfeinern oder zum Braten Rapsöl zu verwenden. Die Mischung macht es!

Qualität:

Olivenöl kann nur dann all die oben aufgezählten positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, wenn es von bester Qualität ist. Olivenöl darf sich "nativ" oder "nativ extra" nennen, wenn es ausschließlich aus der grünen oder reifen Frucht des Ölbaums gewonnen wurde. Es wird ohne Wärmezufuhr gepresst oder zentrifugiert. Kaltgepresst heißt: Bei maximal 27 Grad Celsius hergestellt.

Verwendung:

Natives Olivenöl eignet sich hervorragend für die kalte Küche. Sein charakteristisches Aroma und die intensive Farbe verleihen Salaten, Vorspeisen und Dips eine kräftige Note. Olivenöl lässt sich auch erhitzen, zum Beispiel, wenn Sie etwas schmoren oder dünsten. Braten Sie Fleisch scharf an oder backen etwas bei sehr hohen Temperaturen, sollten Sie Olivenöl ohne die Bezeichnung nativ oder zB. Rapsöl  verwenden, gutes Olivenöl ist dafür viel zu Schade!

Egal welches Öl sie verwenden, es sollte nie zu rauchen beginnen, da dabei viele gesundheitsgefährdende Stoffe entstehen!

 

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